Smartwatch – die Welt des E-Mail-Marketing im Wandel

Viele Jahre lang befassten sich die Profis des Marketing per E-Mail (Newsletter & Co.) mit Personalisierung und Individualisierung ihrer Kampagnen, und damit, ideale Versandzeitpunkte und -frequenzen zu bestimmen, knackige Betreffzeilen zu formulieren, die Anzahl der Links zu optimieren, einen klaren, coolen Lock von Grafik und HTML zu entwickeln, Nutzen und Mehrwerte zu kommunizieren (u. V. a. m). Und nun droht Unheil aus dem Reich der Innovationen. Das Ziel, Öffnungsraten, Klick- und Conversionsraten zu optimieren, scheint gefährdet.

Auf der Bühne des Marketing erscheint: die Smartwatch. Und alles Bemühen der vergangenen Jahre scheint für die Katz, denn auf dem neuen digitalen Endgeräte und Ausgabemedium wird für den User vielleicht einiges schöner und leichter, nur für E-Mail-Marketer wird das Leben offenbar schwerer. E-Mail-Marketing-Experte Dr. Torsten Schwarz weiß mehr: Da auf Smartwatches – im Gegensatz zu Smartphones – nur noch Text Trumpf sei und HTML nicht dargetellt werde, sei es nun nicht mehr möglich, Grafik darzustellen und eben auch keine Zählpixel einzubinden (dieses Problem gibt es allerdings schon lange, da viele E-Mail-Clients dies auch nicht (automatisch) tun). Auch der Platz für Absender, Betreff und Pre-Header, wo es bislang noch ganz gut möglich war die Attraktivität einer E-Mail zu signalisieren und so zum Öffnen zu verführen, wird eng.

Welche weiteren Konsequenzen die neueste Innovation aus dem Hause Apple haben kann, lesen Sie in diesem Beitrag von Dr. Torsten Schwarz „Warum Smartwatches E-Mail-Marketing bedrohen„.

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