Medizin 4.0 – Gesundheitswirtschaft hat bei Digitalisierung noch viel nachzuholen

Die Unternehmensberatung Rochus Mummert führt in Kooperation mit dem Hamburger Gesundheitswirtschaftskongress inzwischen beinahe schon regelmäßig (2015/2016) Studien zu den Themen rund um die „Medizin 4.0“ durch. Unter dem Titel „Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft“ erscheinen die Ergebnisse der Befragungen von jeweils über 300 Führungskräften deutscher Krankenhäuser 310/2015; 380/2016. Daraus geht grob gesagt hervor, dass alles zu langsam geht und dass Führungskräfte zu wenig vorbereitet sind.

Hier nur schnell einige Reaktionen aus der (Online)presse:

2015
Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft

in: healthcare-in-europe.com (Anja Behringer)
Medizin 4.0: „Risiken und Nebenwirkungen beachten“
in: hcm-magazin.de (Carolina Heske)
Die Hürden auf dem Weg zur Medizin 4.0
in: it-zoom.de (Arne Stuhr)

2016
Krankenhaus-Digitalisierung nimmt langsam Fahrt auf
in: mednic.de (Elke von Rekowski)
Klinik-Chefs glauben an Maschinen als bessere Ärzte
in: aerztezeitung.de (Marco Hübner)

Mit Trippelschritten in die digitale Zukunft
in: KU Gesundheitsmanagement 11/2016 (Dr. Hartmut Mueller, über die eigene Studie)
Pressemitteilungen von Rochus Mummert bitte selbst googln.
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Digitalisierung wird Prozesse im Krankenhaus deutlich verändern

Spannender Beitrag vom 9. Juni 2016, gefunden auf aerzteblatt.de.

Berlin – Die Digitalisierung wird die Prozesse im Krankenhaus künftig deutlich verän­dern. Dieser Meinung waren Experten gestern bei der Veranstaltung „Medizin 4.0 im Krankenhaus“ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin. „Früher ging es vor allem darum, mehr Ärzte einzustellen. Im Zuge der Digitalisierung des Krankenhauses werden dem Personal verschiedene Aufgaben abgenommen. Dann stellt sich die Frage, ob wir …

Weiterlesen unter aerzteblatt.de

INTERPOL and pharmaceutical industry launch global initiative to combat fake medicines

LYON, France – Combating the global scourge of fake medicines which threatens the health of millions of people is the focus of a landmark agreement between INTERPOL and 29 of the world’s largest pharmaceutical companies.

The three-year deal, worth EUR 4.5 million, will see the creation of INTERPOL’s Pharmaceutical Crime Programme to further build on the work of its Medical Product Counterfeiting and Pharmaceutical Crime (MPCPC) unit. This will enhance the law enforcement community’s response to pharmaceutical crime through stronger partnership development.

The programme will focus on the prevention of all types of pharmaceutical crime including branded and generic drug counterfeiting as well as the identification and dismantling of organized crime networks linked to this illegal activity, which generates millions in illicit profits every year.

“With no country, no drug, no medical product immune from counterfeiting, a global effort is needed to combat this threat which puts the lives of millions of people at risk every single day,” said INTERPOL Secretary General Ronald K. Noble. …

Read on at www.interpol.int